Nutzen Sie die Chance

Ein starkes Netzwerk schafft starke Unternehmen und neue Perspektiven für die Zukunft.
Über RegioMORE

Die digitale Zukunft der Region gestalten

RegioMORE ist ein regionales digitales Innovationsprojekt im Rahmen der RegioWIN-2030-Initiative des Landes Baden-Württemberg. Ziel des Projekts ist es, kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung innovativer, datenbasierter Geschäftsmodelle durch praxisnahe Erprobung und Wissensaustausch zu unterstützen. RegioMORE wird von der Stadt Bühl getragen und durch Fördermittel der Europäischen Union sowie des Landes Baden-Württemberg unterstützt.
Foto - RegioMORE
© Foto: Mathias Turi
Foto - J. Ovtcharova
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Foto - BITS
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Illustration eines Netzwerks aus fünf unterstützenden Modulen
Projektmodule

Fünf Bausteine für Innovation

RegioMORE ist in fünf zentrale Module gegliedert, die das Fundament des Projekts bilden. Sie ermöglichen Lernen, Experimentieren und Innovation durch den Zugang zu digitalen Technologien, fachlicher Expertise und kooperativen Netzwerken. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Modulen finden Sie auf der Seite Module.
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Beteiligte Partner

Logo - Bühl
Logo - EES
Logo - KIT
Logo - SABO Mobile IT
Logo - FZI

Neues digitales Innovationszentrum stärkt die Wettbewerbsfähigkeit

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Projekt „Regionales digitales Innovationszentrum Mittlerer-Oberrhein (RegioMORE)“ mit rund 1,7 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union (EU) und Landesmitteln. „RegioMORE wird einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger digitaler Geschäftsmodelle leisten“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, anlässlich der Bewilligung des Projektes am 5. November 2024.

Mit dem Leuchtturmprojekt „RegioMORE“ sollen starre Wertschöpfungsketten aufgebrochen werden. Der zentrale Knotenpunkt des Vorhabens ist das digitale Innovationszentrum in Bühl, das ein wesentlicher Bestandteil der Regionalen Entwicklungsstrategie der Technologieregion Karlsruhe ist. Im digitalen Innovationszentrum sollen Angebote entlang der Kompetenztriade „Lernen, Experimentieren, Innovieren“ entstehen. Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten. In Teilprojekt eins, Digital.BÜHL, wird der Aufbau des Innovationszentrums in der Stadt Bühl und die Ausgestaltung von fünf Enabling-Modulen für kleine und mittlere Unternehmen koordiniert. In Teilprojekt zwei, Digital.FACTORY, entsteht eine Experimentierlinie in unmittelbarer Nähe zum Innovationszentrum. Diese soll es Unternehmen ermöglichen, datengetriebene Produktionsoptimierungen zu testen. Zudem sind Veranstaltungen und Workshops für den intensiven Austausch und die Zusammenarbeit vorgesehen.

"RegioMORE wird einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger digitaler Geschäftsmodelle leisten"

Im Mittelpunkt stehen reale Anwendungs- und Problemfälle von kleinen und mittleren Unternehmen der Region. Es sollen Arbeitsgemeinschaften aus Industrie, Start-ups und Forschung stimuliert und der Technologietransfer angekurbelt werden. Im Innovationszentrum in Bühl wird Raum für interessierte Unternehmen geschaffen, um eine gemeinschaftliche Entwicklung und Vermarktung regionaler Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen anzuregen.

Projektleiterin ist Mit-Initiatorin Jivka Ovtcharova, Professorin am Karlsruher Institut für Technologie.

Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jivka Ovtcharova

Foto von Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h. c. Jivka Ovtcharova

Wichtigste Highlights

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1,7 Millionen Euro an EU- und staatlichen Fördermitteln
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Neuer Digitaler Innovationshub in Bühl
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Fokus auf die Kompetenz: Lernen – Experimentieren – Innovieren.
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Digital.FACTORY-Testumgebung

Projektzeitplan

Projektbeginn
2024
Projektende
2027